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der uhrzeit nach ist es wieder zeit für posting. sodann zur allgemeinen erbauung

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Hmmm, schon nach zwei tagen der nächste eintrag, huiuiui. und irgendwie reißt das mit der uhrzeit auch langsam ein. nun, ich hab eben in diesem moment auf einer meiner vielen partitionen etwas gefunden, das auf gar keinen fall unveröffentlicht bleiben darf
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so ihr atzen, ick habe mir heute eine URL jeleistet. und was für eine, mannmannmann!
nach einigem probieren hab ich glaube ich eine ganz eingängige adresse gefunden. bin also ab dem heutigen datum offiziell unter minimumbrain.wortpresse.com zu finden. konsequenterweise ziehe ich dann aber auch mit diesem aufgebot meiner ansichten auf einen eigenen webspace um, denn die geschwindigkeit des kostenlos gehosteten blogs von wordpress ist sogar unter nur sporadisch produktiven gesichtspunkten ein schmerz im rektum. na dann, gut holz.
Zwei Figuren, die geschafft haben aus den Untiefen von Youtube ans Tageslicht zublubbern.
Wirklich schwer zu sagen, ob die beiden einfach nur schräg sind oder zu viel Zeit haben??
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The European Union commissioners have announced that agreement has been reached to adopt English as the preferred language for European communications, rather than German, which was the other possibility.As part of the negotiations, Her Majesty’s Government conceded that English spelling had some room for improvement and has accepted a five-year phased plan for what will be known as Euro-English (Euro for short). In the first year, ‘s’ will be used instead of the soft ‘c’. Sertainly, sivil servants will resieve this news with joy. Also, the hard ‘c’ will be replaced with ‘k.’ Not only will this klear up konfusion, but typewriters kan have one less letter.
There will be growing publik enthusiasm in the sekond year, when the troublesome ‘ph’ will be replaced by ‘f’. This will make words like ‘fotograf’ 20 per sent shorter.
In the third year, publik akseptanse of the new spelling kan be expekted to reach the stage where more komplikated changes are possible. Governments will enkourage the removal of double letters, which have always ben a deterent to akurate speling. Also, al wil agre that the horible mes of silent ‘e’s in the languag is disgrasful, and they would go.
By the fourth year, peopl wil be reseptiv to steps such as replasing ‘th’ by ‘z’ and ‘W’ by ‘V’. During ze fifz year, ze unesesary ‘o’ kan be dropd from vords kontaining ‘ou’, and similar changes vud of kors; be aplid to ozer kombinations of leters.
After zis fifz yer, ve vil hav a reli sensibl riten styl. Zer vil b no mor trubls or difikultis and evrivun vil find it ezi tu understand ech ozer. Ze drem vil finali kum tru.
Folgende Zeilen stellen eine Texterörteung aus dem Jahre 2001 dar. Wohlgemerkt, der Text (vermutlich von Hans Magnus-Enzensberger) der der Aufgabe zugrunde lag, wird mit keinem Wort erwähnt. Trotzdem fiel die Benotung den Umständen entsprechend gut aus.
Deutschland unter dem Regime Hitlers war ein Ort zu einer Zeit, als man nicht mit Gewissenheit sagen konnte, dass einem das eigene Leben sicher war, selbst als “Urdeutscher”. Um nicht aufzufallen passte man sich der öffentlichen Meinung an. Man nahm sie als die eigene Meinung an. Selbstverrat war der Preis um zu den “Gewinnern” zu gehören, denn Widerstand war die ungleich schwerere Alternative dazu den rechten Terror gewähren zulassen.
Am Anfang stehen die Gewohnheiten und die Einteilung in gut und schlecht anhand dieser “Norm”, die als Hemmschuh für jeden Fortschritt wirkt, denn “was der Bauer nicht kennt, das ißt er auch nicht”. Aber die Ausgrenzung im größeren Maßstab und die Definition des “Normalen” erfolgt durch Tugenden, die wir uns nur all zu gern selbst anheften und Erwartungen, die wir nur schwer halten können an uns selbst stellen. Zum einen durch die Leitkultur, wie sie die Republikaner im Wahlkampf zum Landtag anführten. Doch wer kann schon von sich behaupten, zu der Gesellschaft zu gehören, die er so überzeugt verteidigt ? In den seltensten Fällen handelt doch ein Anhänger einer solch fragwürdigen politischen Gruppierung aus reiner Überzeugung. Vielmehr steht ein Ansehen im Vorderdrund, dass es zu erlangen gilt, wie der Spießbürger, der seinen Garten nicht für sich, sondern für die Nachbarn pflegt. Man will zu einer Gesellschaft gehören, die sich ihre Zwänge selbst auferlegt. Und dabei bleiben Menschen auf der Strecke. So war zum Beispiel ein Punkt im Parteiprogramm der “Reps” eine Klassenaufteilung in gute und schlechte Schüler, von Ausländerklassen ganz zu schweigen.
Die oberflächliche Betrachtung der Sachverhalte ist Bestandteil “öffentlichen Meinung”. Und Punks, Homosexuelle, ausländische Mitbürger oder Behinderte bieten für solche subjektiven Beurteilungen eben eine große Angriffsfläche.
Manch einer würde nach der letzten Landtagswahl für die CDU stimmen, auch wenn er bei der Wahl selbst einer ganz anderen Partei seine Stimme gegeben hat und folgt so einem Herdentrieb der nur die Schwachheit der Menschen zeigt. Diese primitive Denkweise, das Offensichtliche nicht zu hinterfragen, es als solches zu akzeptieren und das irrationale Bedürfnis sich immer mit dem gerade stärkeren zu koalieren führt aber weg von einem Umfeld der Toleranz.
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Es kommt, wie es kommen musste. Es ist bereits absehbar, dass ich nicht fertig werde. Natürlich war eine Woche zu kurz um alle meine Ideen für das Spiel umzusetzen. Schlußendlich bleibt mir aber nur eine Demo grundlegendster Konzepte, immerhin kompiliert es. Und überhaupt, die Duke Nukem’ Midi Songs waren ohnehin das halbe Spiel und die gehen ja ….
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Heute bleibt keine Zeit für Spieleentwicklung. Notgedrungen arbeite ich mich in zBrush ein. Der Lernaufwand macht sich aber bereits nach kurzer Zeit bezahlt.


